Stadtfeste & Märkte - Stadt Radebeul

Foto: André Wirsig

Foto: Amt für Kultur und Tourismus Radebeul

Foto: Amt für Kultur und Tourismus

Karl-May-Festtage

Cowboys liefern sich wilde Raufereien im Radebeuler Lößnitzgrund, vom hohen Stein erklingen indianische Gesänge, orientalische Düfte erfüllen den Basar und Pulverdampf liegt in der Luft. Bei den Karl-May-Festtagen wird die Welt aus Karl Mays Büchern wieder lebendig!

Indianische Gäste geben den Besuchern mit Tänzen, Gesang, Geschichten und Filmen einen Einblick in ihre Kultur und bringen ihnen zugleich ihr gegenwärtiges Leben in Amerika näher. Überall auf dem Festgelände begegnet man Ganoven, rauhbeinigen Cowboys und tapferen Südstaatlern. Besondere Vorsicht ist bei der Fahrt mit dem Santa-Fe-Express geboten. Outlaws lauern am Wegesrand und planen Zugüberfälle.

Erstklassige Countybands aus aller Welt sorgen in der Westernstadt Little Tombstone für Stimmung und laden zum Tanzen und Feiern ein.

Kleine Entdecker können sich waghalsig ins Abenteuer stürzen, auf Eseln die Umgebung erkunden, den Umgang mit Pfeil und Bogen lernen, sich an Seilen durch urige Wälder hangeln oder beim Goldschürfen im Lößnitzriver ihr Glück suchen. Wer sich von all den spannenden Erlebnissen erholen möchte, kommt bei einer wärmenden Suppe am Lagerfeuer schnell wieder zu Kräften.

Höhepunkt der Festtage ist die große Sternreiterparade am Sonntag. Hunderte Reiter aus ganz Deutschland ziehen gemeinsam mit Linedancern, Cowboys und Vereinen über die Meißner Straße auf das Festgelände. Dabei bekommt der Reiter, der bei seinem Ritt nach Radebeul die weiteste Strecke zurückgelegt hat, von Winnetou und Old Shatterhand der Landesbühnen Sachsen eine originalgetreue indianische Friedenspfeife überreicht.

Termin: 
26.05. - 28.05.2017

Kontaktdaten
www.karl-may-fest.de
kulturamt[at]radebeul [dot] de
0351 8311600
0351 8311633
Amt für Kultur und Tourismus
Altkötzschenbroda 21
01445 Radebeul
  • Tanz einer indianischen Gruppe - Foto: A. Wirsig
  • Übergabe der Friedenspfeife - Foto: A. Wirsig
  • Kleine Indianer - Foto: A. Wirsig

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